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Drahtlose, energieautarke Zustandsüberwachung von Schiffsgetrieben

01.10.2015
IPH - Als hochbelastetes Element zwischen Dieselmotor und Propelleranlage hat das Schiffsgetriebe eine besondere Bedeutung hinsichtlich der Zuverlässigkeit des gesamten Schiffsantriebs. Gemeinsam mit Projektpartnern aus Industrie und Forschung wurde vom IPH eine Zustandsüberwachung entwickelt, mit deren Hilfe Ausfällen vorgebeugt werden soll. Die Besonderheit des Systems liegt in der drahtlosen und energieautarken Funktionsweise.

Eine permanente Überwachung des Getriebes kann zu einer Verlängerung der Inspektionsintervalle führen und somit Stillstände des Schiffes verringern. Systeme, die eine regelmäßige Aufzeichnung und Auswertung von Messdaten der maschinenkritischen Zustände ermöglichen, werden als Condition Monitoring Systeme (CMS) bezeichnet.

Es sind einige bereits auf dem Markt vorhanden, Nachteile existierender Lösungen äußern sich jedoch in Form von einem hohen Verkabelungsaufwand zur Energieversorgung und Datenübertragung. Daher wurde in einem zweijährigen Forschungsprojekt (gefördert durch das BMWi und unterstützt durch das PTJ) ein drahtloses und energieau tarkes CMS als Funktionsmuster an einem Beispielgetriebe entwickelt.

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