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4. Smart-Grid-Fachtagung im September

24.08.2017

Auf der Fachtagung diskutieren die Teilnehmer die Frage, wie sich das Zusammenspiel von Erzeugern und Verbrauchern im Smart Grid organisieren lässt

Die Digitalisierung des Energiemarkts erfordert neue Strategien und Geschäftsmodelle.

Energieversorger stehen damit vor einem grundlegenden Wandel. 76 Prozent wollen mit digitaler Technik ihre Prozesse und Netzwirtschaft optimieren. Für mehr als 90 Prozent hat Cyber Security dabei höchste Priorität. Wie der Wandel bewältigt werden kann, diskutieren Experten aus der Energiewirtschaft, Forschung und Industrie im Rahmen der 4. Smart-Grid-Fachtagung von WAGO, am 27. und 28. September, am Unternehmenssitz in Minden.
Die Spezialisten erklären anhand von Best-Practice-Beispielen, wie digitale Technik und leistungsstarke Steuerungen, integriert in intelligente Ortnetzstationen, den Bedarf an neuen, teuren Stromtrassen senken können. Ein weiterer Fokus der Veranstaltung liegt auf Energiespeichern. Bei Batterien und Power-to-Gas-Anlagen, die Überschüsse in die speicherbaren Gase Wasserstoff und Methan umwandeln, entwickeln sich Innovationen rasch. Welche Rolle spielen die Speicher bereits und wie lassen sie sich ins Energiesystem einbinden? Auch neue Geschäftsmodelle werden auf der Fachtagung beleuchtet. Wann etwa wird die Block-Chain, das dezentral geführte Kontobuch, die klassische Abrechnung mit dem Energieversorger ablösen? Diese und weitere Fragen zur Digitalisierung der Energiewende werden bei WAGO im September beleuchtet. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung: www.wago.com/smart-grid/de


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