Mit der IHATEC-Förderrichtlinie wird die Entwicklung innovativer Hafentechnologien in Deutschland unterstützt (Quelle: Pixabay)

BMVI verlängert IHATEC-Förderung bis 2025

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat angekündigt, ein Nachfolgeprogramm der Förderrichtlinie „Innovative Hafentechnologien“ (IHATEC) aufzulegen. Bis 2025 sollen pro Jahr elf Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

Mit der IHATEC-Förderrichtlinie unterstützt das BMVI seit 2016 Projekte, die zur Entwicklung innovativer Technologien in den deutschen See- und Binnenhäfen beitragen. Die aktuelle, Ende 2020 auslaufende Richtlinie hat bisher insgesamt 34 Verbundprojekte und 125 Projektpartner (davon 51 Unternehmen der Hafenwirtschaft) mit einem Fördervolumen von rund 53 Mio. Euro unterstützt.

Die IHATEC-Förderkulisse zielt laut BMVI darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der Häfen zu erhöhen, deren Umschlagsleistung zu steigern, den Ausbau der digitalen Infrastruktur in den Häfen voranzubringen sowie die Hafentechnologien zugunsten des Umwelt- und Klimaschutzes weiterzuentwickeln.

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Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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