Digitale OMAE-Konferenz vom 21. bis 30. Juni 2021

Vom 21. bis 30. Juni findet die 40. International Conference on Ocean, Offshore & Arctic Engineering (OMAE) statt. Im Rahmen der virtuellen Konferenz können sich Forschende, Studierende und Experten aus den Bereichen der Meeres-, Offshore- und Arktistechnik untereinander austauschen und miteinander vernetzen. Den Vorsitz der Konferenz hat Franz von Bock und Polach, Oberingenieur am Institut für Konstruktion und Festigkeit von Schiffen an der Technischen Universität Hamburg und Vertretungsprofessor an der Universität Hamburg am Institut für Ozeanographie. Ausgerichtet wird die Konferenz von der American Society of Mechanical Engineers (ASME).

Das Thema der diesjährigen Konferenz lautet „Adapting to Mitigating Climate Change in Marine, Offshore and the Oceans“ und wird an jedem Konferenztag in einer Keynote-Präsentation aus unterschiedlichen Sichtweisen durch Klimawissenschaftler, Ingenieure und Unternehmer adressiert. „Der Austausch über dieses Thema ist gerade für unseren Forschungsbereich sehr wichtig, um auf internationaler Ebene gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Diese müssen sowohl dem Klimawandel entgegenwirken als auch mit bereits bestehenden Folgen umgehen“, sagt Conference-Chair Franz von Bock und Polach.

Im Rahmen der Konferenz werden folgende vier Short Courses angeboten:

  • Physics-Based Data-Driven Modeling and Machine Learning: Application to Marine/Offshore Engineering,
  • Practical approaches to modeling and control design for a wave energy converter,
  • Dynamic Analysis of Floating Offshore Wind Turbines,
  • Dynamics and Vibrations in Offshore Structures.

Im nächsten Jahr soll die OMAE wieder in Präsenz stattfinden. Der geplante Austragungsort für 2022 wird Hamburg sein.

Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung gibt es hier.

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Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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