Windpark „Rampion“ vor der Küste von Sussex (Quelle: RWE)

RWE Renewables plant Erweiterung von Offshore-Wind-Projekten

RWE Renewables und Projektpartner haben mit der britischen Crown Estate sogenannte Agreements-for-Lease-Verträge unterzeichnet, um in Großbritannien die bestehenden Offshore-Windparks „Gwynt y Môr", „Galloper", „Greater Gabbard“ und „Rampion“ zu erweitern.

Die Pachtverträge für den Meeresboden umfassen Projekte mit einer potenziellen Gesamtleistung von rund 1,8 GW. Der RWE-Anteil daran beläuft sich auf fast 900 MW. Darüber hinaus wurde beschlossen, eine verbleibende Entwicklungsoption im Gebiet des bestehenden Offshore-Windparks „Rampion“ mit dem „Rampion“-Erweiterungsprojekt zu kombinieren.

Alle Projekte befinden sich in einem sehr frühen Stadium. Die notwendigen Entwicklungs- und Genehmigungsaktivitäten werden nun gemäß der aktuellen Richtlinien der britischen Regierung durchgeführt.

RWE wird im Auftrag der Partner federführend die Entwicklung der Offshore-Windparks „Awel y Môr“ und „Five Estuaries“ übernehmen. RWE und SSE Renewables haben ein 50:50-Joint-Venture-Unternehmen gegründet, um den Offshore-Windpark „North Falls“ gemeinsam zu entwickeln. „Rampion 2“ ist ein Joint Venture zwischen RWE, einem von Macquarie geführten Konsortium und Enbridge. RWE wird das Projekt leiten.

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Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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