Strategische Partner (v.l.): VSM-Hauptgeschäftsführer Dr. Reinhard Lüken, DBSV-Präsident Torsten Conradi, VSM-Vorsitzender Harald Fassmer und DBSV-Geschäftsführer Claus-Ehlert Meyer

Strategische Partnerschaft

Gemeinsam stärker im Interesse der gesamten maritimen Industrie – das ist Ziel der strategischen Partnerschaft, für die der Deutsche Boots- und Schiffbauer-Verband e.V. (DBSV) seit Januar 2015 Mitglied beim Verband für Schiffbau und Meerestechnik e.V. (VSM) geworden ist.

Gegenüber Politik und Behörden sowie Wirtschaft und Gesellschaft sollen die häufig ähnlichen oder gar identischen Belange ab sofort mit noch mehr Gewicht vertreten werden.
„Die intensivere Kooperation ergibt eine Win-Win-Situation, von der die Mitgliedsunternehmen beider Verbände profitieren werden“, erklärten die Vorsitzenden Harald Fassmer (VSM) und Torsten Conradi (DBSV). Zuvor hatten sie und die Geschäftsführer Reinhard Lüken (VSM) und Claus-Ehlert Meyer (DBSV) die Chancen einer vertieften Zusammenarbeit ausgelotet und sorgfältig abgewogen. Am Ende der mehrmonatigen Beratungen stand die Mitgliedschaft des DBSV im VSM als rechtlich einfachste Lösung für die Zusammenarbeit. Bei den Rahmenbedingungen handele es sich also um keine Fusion, sondern einen Beitritt des DBSV zum VSM, betonten die Organisationen, die daraus beide gestärkt hervorgingen.
Der Schulterschluss sende ein starkes Signal der Branche aus, so die Partner, die sich primär Geschlossenheit im Interesse der deutschen Schiff- und Bootsbauindustrie sowie Meerestechnik auf die Fahnen geschrieben haben. Der Beitritt des DBSV wurde auf dem Parlamentarischen Abend des VSM in Berlin in der Landesvertretung von Niedersachsen und Schleswig-Holstein bekanntgegeben und von den Mitgliedern des VSM begrüßt.

Schiffbau
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
Anzeige
Artikel Redaktion Schiff&Hafen