Iona

Die gesetzlichen Bestimmungen und Auflagen der Behörden werden bei der Fertigstellung der „Iona“ strikt umgesetzt (Meyer Werft/David Hecker von Aschwege)

Arbeiten an der „Iona“ gehen reduziert weiter

Um die Gesundheit der Menschen, die an Bord und im Umfeld des neuen Kreuzfahrtschiffs „Iona“ arbeiten, weiterhin zu gewährleisten, haben die Meyer Werft und der Hafenärztliche Dienst (HÄD) zusammen mit der Hafenbehörde in Bremerhaven ein umfangreiches Maßnahmenpaket erstellt. Damit können notwendige Arbeiten an Bord weiter durchgeführt werden.

Wegen der vorgezogenen Überführung der „Iona“ von Papenburg nach Bremerhaven waren in Anbetracht der dynamischen Entwicklung der Coranaviren-Ausbreitung die Präventionspläne der Meyer Werft anzupassen und mit den Behörden in Bremerhaven abzustimmen, teilt die Werft mit. Dies geschah im Einvernehmen mit den Werftvertretern und führte u.a. zu der Entscheidung, die Personalfluktuation rund um die „Iona“ zunächst auf ein Minimum zu begrenzen. Die Meyer Werft hat laut eigenen Angaben ein geordnetes Transferkonzept für das Bord- und Werftpersonal von und nach Papenburg bereits erfolgreich umgesetzt. Die Hafenbehörde, der HÄD und die Meyer Werft setzen den intensiven Austausch über die Fortführung der Ausrüstungsarbeiten fort, um notwendige Anpassungen der geltenden Regelungen zum Infektionsschutz gegebenenfalls anzupassen.

„Wir arbeiten hart und intensiv an vielfältigen Präventionsmaßnahmen an Bord und optimieren diese laufend. Dazu sind wir in enger Abstimmung mit den Behörden und der Reederei“, erklärt Stephan Schmees, Meyer Werft, Mitglied der Geschäftsleitung Projektmanagement.

Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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