Teil der Vereinbarung ist die Bestellung von zehn 15 000 TEU-Containerschiffen – teilweise mit LNG-Antrieb (Foto: CMA CGM)

CMA CGM und CSSC schließen strategische Partnerschaften

Anlässlich des Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Frankreich, haben Rodolphe Saadé, Chairman und CEO der CMA CGM Group, und Lei Fanpei, Vorsitzender der China State Shipbuilding Corporation (CSSC), zwei strategische Partnerschaften unterzeichnet.

Teil der Vereinbarung ist die Bestellung von zehn 15 000 TEU-Containerschiffen, davon fünf mit LNG-Antrieb und fünf mit Abgasreinigern (Scrubbern). Die 366 m langen Neubauten sollen ab 2021 in den Fahrtgebieten Asien und Mittelmeer eingesetzt werden.

Rodolphe Saadé und Lei Fanpei unterzeichneten zudem ein Kooperationsabkommen zur Entwicklung noch effizienterer und umweltfreundlicherer Schiffe. Die Containerreederei bekräftigt damit ihr Engagement für den Umweltschutz und den Energiewandel in der Schifffahrt.

Im November 2017 hatte die CMA CGM Group bereits einen Auftrag über neun 22 000 TEU-Containerschiffe mit LNG-Antrieb bekanntgegeben und war damit die weltweit erste Reederei, die diese Technologie für Großcontainerschiffe nutzen will.

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Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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