U-Boote der Klasse 212A

Das German Submarine Consortium wird Komponenten für zwei neue U-Boote der Klasse 212A liefern

Komponentenvertrag für U-Boote unterzeichnet

Die italienische Werft Fincantieri Navali Italiani S.p.A., Triest, und das German Submarine Consortium haben in Genua einen Vertrag über die Lieferung von Komponenten zum Bau von zwei U-Booten der Klasse 212A unterzeichnet.

Zum German Submarine Consortium für Italien gehören die Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH (HDW) und die TKMS Blohm + Voss Nordseewerke GmbH (BVN) – beides Unternehmen von ThyssenKrupp Marine Systems – sowie MarineForce International LLP.

HDW und BVN werden für das zweite Los Bauunterlagen und Komponenten sowie die Brennstoffzellenanlage, die Torpedobugsektion und weitere kleine Bauteile für das 56 m lange,   11 m hohe und 1450 t verdrängende U-Boot zuliefern.

Bei den beiden Einheiten, die von Fincantieri in Muggiano für die italienische Marine gefertigt werden, handelt es sich um einen Nachbau des ersten Loses dieser Bootsklasse. Die ersten zwei U-Boote, die sich bereits seit 2006 und 2007 im Einsatz für die italienische Marine befinden, entstanden ebenfalls nach deutschen Unterlagen in Italien. Die Ablieferung der beiden neuen Boote ist für September 2015 und September 2016 vorgesehen.

Schiffbau
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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