Lehmann rüstet Flotte mit OBS-Systemen aus

Die „Alessandra Lehmann“ ist eines von sechs Schiffen, die mit einem Optimarin Ballastwasserbehandlungssystem ausgerüstet wird

Die Geschäftseinheit Zeppelin Power Systems wird bis 2024 sechs Optimarin Ballastwasserbehandlungssysteme (OBS) an die Lübecker Reederei Lehmann liefern.

Die bestellten Anlagen des Typs OBS 334-BK haben eine Kapazität von maximal je 334m³/h. Lehmann will die Anlagen auf ihren Mehrzweckfrachtschiffen, die europaweit im Einsatz sind, in Eigenregie einbauen.
Mit dem Erwerb und Einsatz der OBS setzt die Reederei auf einen nachhaltigeren Schiffsbetrieb und damit auf den Schutz der Ökosysteme. Zeppelin Power Systems ist seit 2014 offizieller Partner des norwegischen Ballastwassermanagement-Spezialisten Optimarin. Die Anlagen des norwegischen Herstellers entsprechen dem IMO D2-Standard und damit den Anforderungen aller gängigen Marine-Klassifikationsgesellschaften. Die Optimarin-Technologie ist Herstellerangaben zufolge zudem die erste ihrer Art, die das Type Approval der United States Coast Guard (USCG) für Ballastwassersysteme erhalten hat.

Schiffbau
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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