Superyacht „Artefact“

Die „Artefact“ soll in diesem Sommer abgeliefert werden (Quelle: Nobiskrug)

Nobiskrug-Werft: Superyacht „Artefact“ kurz vor Ablieferung

Nach Abschluss umfangreicher Ausrüstungsarbeiten hat die 80 m lange Hybrid-Superyacht „Artefact“ (Projekt 790) die Bauhalle bei der Nobiskrug-Werft verlassen. Am Kai des Rendsburger Yachtbauers startet nun die finale Phase vor der in dieser Sommersaison geplanten Ablieferung.

Nach rund achtzehn Monaten Bauzeit in der klimatisierten Superyachthalle ist die „Artefact“ erstmals öffentlich sichtbar. Wie die Werft mitteilt, wurden die Aufbauten mittels GFK-Teilen fertiggestellt, der Stahlrumpf erhielt seine finale Formgebung und seinen Feinschliff durch umfangreiche Spachtel- und Farbarbeiten. Zudem wurden den Angaben zufolge maßgebliche Bestandteile des Yachtneubaus erfolgreich abgeschlossen.

Neben einer Länge von 80 m, einer Breite von 14,6 m und einer Bruttoraumzahl von 2990 zeichnet sich das Exterieur, entworfen durch Gregory C. Marshall, durch eine Vielzahl technologischer Neuheiten und moderner technischer Komponenten aus, so die Werft. Zu ihnen zählt u.a. ein innovativer Hybridantrieb.

Die Inbetriebnahme einschließlich der Hafenerprobungen wird nun an der Werft-Pier vorgenommen. Anschließend wird die Yacht für die anstehenden Seeerprobungen vorbereitet.

Schiffbau
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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