„Acta Centaurus“

Die „Acta Centaurus“ ist ein sogenanntes „Walk to Work Vessel”

Ulstein liefert „Acta Centaurus“ ab

Die norwegische Ulstein Werft hat mit der „Acta Centaurus“ ein sogenanntes „Walk to Work Vessel” an Acta Marine abgeliefert. Das Schiff befindet sich bereits auf dem Weg zu seinem ersten Offshore-Wind-Auftrag. Bei der „Acta Centaurus“ handelt es sich um das zweite Schiff dieser Art, welches Ulstein für Acta Marine gebaut hat.

Die Logistik an Bord des Schiffes wurde mit Hinblick auf die Arbeitsabläufe und Arbeitsbewegungen optimiert. So weist die „Acta Centaurus“ eine Ladefläche von über 1000 m² im Innen- und Außenbereich auf. Dort können bis zu 24 Container untergebracht werden.

Der gesamte Umschlag ist der Werft zufolge zentralisiert. Die Personen- und Lastenaufzüge sowie die Offshore-Windenergieanlagen und Offshore-Plattformen sind ebenerdig zu erreichen. Darüber hinaus ist die„Acta Centaurus” mit einem Helikopterdeck sowie einem SMST-Gelenkauslegekran (mit einer Hebekapazität von bis zu sechs Tonnen bei einer Wellenhöhe von 2,5 m) ausgestattet.

Sowohl das optimierte Logistikkonzept als auch eine bewegungskompensierende SMST-Gangway sollen für einen sicheren Transfer von Mitarbeitern und Ladung bis zu einer signifikanten Wellenhöhe von drei Metern sorgen.

Die „Acta Centaurus“, die über einen X-Bow® - und X-Stern®-Rumpf verfügt, bietet Unterbringungsmöglichkeit für bis zu 120 Personen.  

Schiffbau
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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