CMA CGM ergreift Maßnahmen zum Erhalt der Lieferketten

Angesichts der COVID-19-Pandemie und der Konsequenzen für alle Sektoren der Weltwirtschaft hat die CMA CGM Group eine Reihe an Maßnahmen ergriffen, die zum Erhalt der Lieferketten beitragen sollen. Dazu gehört u.a. das sogenannte Business Continuity Pack.

Es handelt sich dabei dem Unternehmen zufolge um eine Palette angepasster Lösungen während der Corona-Pandemie. Im Rahmen des Business Continuity Packs wurde beispielsweise durch Priorisierung eiliger Beförderungen, insbesondere von Lebensmitteln, medizinischen oder pharmazeutischen Produkten, das Transporttempo angepasst. Nicht eilige Sendungen werden hingegen verlangsamt (Delay in Transit).

Delay in Transit ist laut CMA CGM eine flexible Lösung zur Zwischenlagerung von Containern. Die Lösung ermöglicht es, Container vorübergehend in einem speziellen Hub zu lagern, bis der Empfänger bereit ist, sie an dem auf dem Konnossement angegebenen endgültigen Bestimmungsort zu übernehmen. Mit dieser neuen Lösung können Kunden die Kosten für Lagerung, die sich während des Transports der Fracht summieren können, kontrollieren und reduzieren.

„Die CMA CGM Group ist vollständig einsatzbereit und perfekt angepasst, um diese außergewöhnliche Situation zu bewältigen. Seit mehreren Wochen haben wir alle notwendigen Gesundheitsmaßnahmen ergriffen, um die Sicherheit unserer Mitarbeiter zu gewährleisten und unseren Kunden die am besten angepassten Lösungen anzubieten“, sagt Patricia Picini, Vice President – Global Sales & Customer Experience, CMA CGM Group, „Mit dem Business Continuity Pack ermöglicht CMA CGM maßgeschneiderte Lösungen zum Schutz der Lieferketten der Kunden während der Pandemie."

Schifffahrt
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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