Japanische Werften: 22 Exportaufträge im Mai

Die japanischen Werften konnten im Mai dieses Jahres Aufträge zum Bau von 22 Schiffen (ab 500 BRZ) mit zusammen 824 500 BRZ für Rechnung ausländischer Besteller hereinnehmen. Wie die Japan Ship Exporter’s Association (JSEA) weiter mitteilt, befinden sich darunter sieben Handymax-Bulker, sechs Handysize-Bulker und ein Panmax-Bulker, vier Tanker, zwei Chemikalien- und ein Methanol-Carrier sowie ein 13 500-BRZ-Stückgutfrachter, wobei 60,5 Prozent der georderten Tonnage im Fiskaljahr 2003 und 28 Prozent in 2004 zu liefern sind. 45,8 Prozent der Bestellungen werden in Fremdwährung abgerechnet. Damit sind in dem im April begonnen Fiskaljahr 2002 bisher 99 Exportschiffe mit zusammen 3,60 Mio. BRZ bzw. 1,88 Mio. CGT bei JSEA-Mitgliedswerften bestellt worden. Im Mai wurden 15 Exportschiffe mit zusammen 482 010 BRZ bzw. 246 527 CGT und von April bis einschl. Mai 110 Exportschiffe mit 4,71 Mio. BRZ bzw. 2,33 Mio. BRZ abgeliefert. Damit belief sich der Auftragsbestand für Exportneubauten Anfang Juni auf 451 Einheiten mit zusammen 22, 48 Mio. BRZ.

Schifffahrt
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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