Sturmhavarie der "Petersburg" im Kieler Hafen

Eine besonders heftige Sturmböe hat am 3. Februar kurz nach 7.30 Uhr im Kieler Ostuferhafen für Bewegung gesorgt. Am schwersten erwischte es die "Petersburg". Das Schiff wurde kurz nach dem Anlegen so stark in Bewegung gebracht, dass alle Festermachleinen brachen und die "Petersburg" mit dem längsseits liegenden Bunkerschiff "Greta", das gerade mit der Übergabe von 400 t Schweröl beginne wollte, durch das Hafenbecken trieb und mit der gegenüberliegenden Pier kollidierte. Beide Schiffe wurden leicht beschädigt.

Schifffahrt
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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