Schiffsmakler zu Gast in Hamburg

Zum 60. Mal veranstaltete die Vereinigung Hamburger Schiffsmakler und Schiffsagenten e.V. am 7. November das traditionelle Eisbeinessen.

1948 begann alles an Bord des in Altona aufgelegten Passagierschiffes „St. Louis“. Gut einhundert Schiffsmakler trafen sich zum guten Essen und Meinungsaustausch. Das Eisbeinessen war geboren. Ob in gutem oder schwierigem wirtschaftlichen Umfeld, die Teilnehmerzahl nahm ständig zu.

Seit 35 Jahren findet das Eisbeinessen im CCH statt. Das bietet genügend Platz für alle 5400 Teilnehmer, die in diesem Jahr für einen Besucherrekord sorgten. Nach dem offiziellen Essen kamen noch weitere rund 1000 Besucher in das CCH. Dieser Besucherrekord bedeutet nicht nur für die Organisatoren des Schiffsmaklerverbandes eine besondere Herausforderung, sondern auch für Stockheim Catering Hamburg.


In diesem Jahr war Italien das Partnerland des Eisbeinessens, womit die enge Verbindung zwischen Hamburg und Italien dokumentiert werden soll: Etliche italienische Reedereien haben ihren Sitz in Hamburg und laufen regelmäßig mit ihren Schiffen den Hamburger Hafen an. Außerdem bestehen im Befrachtungsbereich gute Verbindungen zwischen Hamburg, Genua und Neapel. „Wir sind stolz darauf, eine so große und traditionelle Schifffahrtsnation als Partnerland zu haben.“ hob Thomas Rehder, Vorsitzender der Vereinigung Hamburger Schiffsmakler und Schiffsagenten, in seiner
Begrüßung hervor.


Am Vortage des Eisbeinessens hatte der Senator für Wirtschaft und Arbeit, Axel Gedaschko, die Teilnehmer des Eisbeinessens zu einem Empfang in das Rathaus eingeladen. Eine gute Gelegenheit für die Gäste, im festlichen Rahmen Kontakt mit der Politik und Verwaltung aufzunehmen.

Schifffahrt
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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