Spatenstich am Standort Kaltenkirchen (Quelle: Photoclub Hamburg)

Spatenstich für neue WISKA-Unternehmenszentrale

Gemeinsam mit Projektpartnern und Vertretern der Stadt Kaltenkirchen hat WISKA-Geschäftsführer Ronald Hoppmann kürzlich feierlich den symbolischen ersten Spatenstich für die neue Zentrale des Unternehmens in Kaltenkirchen gesetzt. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes ist für Ende 2020 geplant.
„Mit diesem Neubau setzen wir den Grundstein für die Zukunft, für Weiterentwicklung und langfristiges Wachstum. Es freut mich besonders, dass wir diesen Meilenstein im Jahr unseres 100-jährigen Jubiläums feiern können“, erklärte Ronald Hoppmann, der das Unternehmen mit seiner Schwester Tanja Hoppmann in dritter Generation führt.
Auf dem 36 500 m2 großen Areal an der Grashofstraße entstehen modernste Logistik- und Produktionsflächen, Büroräume und Qualitätssicherungsflächen. Im ersten Bauabschnitt wird es hauptsächlich um die Errichtung der Logistik- und Produktionsstätten gehen, die bereits Anfang 2021 in Betrieb genommen werden sollen und mit denen WISKA seine Kapazitäten in diesem Bereich um fünfzig Prozent erweitert. Der Neubau ist unter optimalen Materialflussgesichtspunkten geplant und gestaltet. Er verfügt durch einen deutlich höheren Automatisierungs- und Digitalisierungsgrad, sowohl in der Logistik als auch in der Fertigung. Damit will WISKA komplett neue Prozesse abbilden und den Servicegrad für seine Kunden deutlich erhöhen.
Der Bau ist auf einen Planungshorizont von 30 Jahren angelegt. Das Gesamtkonzept sieht vor, dass die heute noch getrennten WISKA-Standorte, die zwei Kilometer Luftlinie voneinander entfernt liegen, zu einer Deutschlandzentrale am neuen Standort zusammenwachsen. Dies soll in weiteren Bauabschnitten in den kommenden Jahren umgesetzt werden.

Unternehmen
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
Anzeige
Artikel Redaktion Schiff&Hafen