Alesund

Die Geschäftsanbahnungsreise führt unter anderem ins norwegische Alesund (Quelle: Schiff&Hafen/Wroblewski)

Geschäftsanbahnungsreise nach Norwegen geplant

Vom 7. bis zum 10. Oktober führt die Deutsch-Norwegische Handelskammer, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine Geschäftsanbahnungsreise nach Norwegen durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU. Unterstützt wird die Reise von der VDMA-Arbeitsgruppe Marine Equipment and Systems.

Die Geschäftsanbahnungsreise besteht im ersten Schritt aus einer eintägigen Fachveranstaltung mit Möglichkeiten zum Austausch mit norwegischen Branchenvertretern. Hier stellen die teilnehmenden deutschen Unternehmen ihre Produkte, Dienstleistungen und mögliche Kooperationsfelder dem gezielt ausgesuchten, norwegischen Fachpublikum vor. An den beiden nachfolgenden Tagen werden landesweit individuelle Gesprächstermine mit norwegischen Unternehmen organisiert. Hauptzielgruppe in Deutschland sind KMU, die potenzielle Dienstleister und Hersteller von Produkten für die norwegische maritime Industrie sind, mit besonderem Fokus auf Industrie 4.0 und Digitalisierung.

Die Zielsetzung der Geschäftsanbahnungsreise ist es, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Geschäftsbetrieb in Deutschland beim Markteinstieg in Norwegen und der damit verbundenen intensiven und spezifischen Vorbereitung und Sondierung von Geschäftsmöglichkeiten zu unterstützen sowie eine gezielte Geschäftsanbahnung zu ermöglichen.

Anmeldeschluss ist der 5. Juli. Weitere Informationen zu der Geschäftsanbahnungreise sind hier zu finden.

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Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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