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Rettungsbeihilfe für P+S Werften vorläufig genehmigt

13.07.2012

Werftstandort Wolgast

Die EU-Kommission hat die staatliche Garantie für die P+S Werften unter Vorbehalt genehmigt.

Damit sind die 1800 Arbeitsplätze an beiden Werftstandorten in Stralsund und Wolgast vorerst gesichert. Das Land Mecklenburg-Vorpommern und der Bund übernehmen eine Garantie für das Rettungsdarlehen in Höhe von 152,4 Mio. Euro. Endgültig über die Beihilfen entscheiden will Brüssel aber erst, wenn der Sanierungsplan für das Unternehmen vorliegt. Das teilte die EU-Kommission kürzlich in Brüssel mit.
Deutschland hat nun sechs Monate Zeit, um einen Umstrukturierungsplan vorzulegen. Die Kommission genehmigte die Garantie vorerst, damit die Werft wieder Geld zur Verfügung hat, ihre Gläubiger bezahlen und weiter produzieren kann, hieß es.
Vorige Woche hatte bereits die Landesregierung ihre Rettungsbeihilfe freigegeben. Bund und Land übernehmen jeweils 50 Prozent der Summe.


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