Schiff&Hafen und Ship&Offshore feiern 70 + 10

70 Jahre Schiff&Hafen

Es ist in eine Zeit des Neubeginns, gleichermaßen die Stunde Null der demokratischen Bundesrepublik Deutschland und auch des Wiederbeginns des nationalen Schiffbaus, in die die Gründung von „Schiff&Hafen“ im Jahr 1949 fällt.

„Schiff und Hafen" mit der Lizenznummer 144 ist keine komplett neue Fachzeitschrift, sondern eine Fortsetzung der bereits 1900 bzw. 1920 ins Leben gerufenen Magazine „Schiffbau” und „Werft – Reederei – Hafen”.
Die Gründer und Herausgeber dieser, wie sie selber schreiben, „jahrzehntelang bewährter Fachblätter” wollen dem wieder steigenden Bedarf an fachspezifischen Informationen in der maritimen Branche mit gebündelter Expertise im neuen Gewand gerecht werden.
Einhergehend mit den ersten schiffbaulichen Aktivitäten nimmt nun also auch die Berichterstattung über Ereignisse und Entwicklungen aus Schifffahrt, Schiffbau und Häfen wieder Fahrt auf.
„Helft die Meere überbrücken“, lautet der Titel des Grußwortes, das kein Geringerer als der damalige Erste Bürgermeister Hamburgs, Max Brauer, anlässlich des Erscheinens der ersten Ausgabe an die Schiff&Hafen-Leser richtet: „Als Bürgermeister der größten deutschen Hafenstadt begrüße ich die Herausgabe der neuen technischen Fachzeitschrift „Schiff&Hafen", deren Herausgeber und maßgebliche Mitarbeiter sich in der internationalen Öffentlichkeit großen Ansehens erfreuen“, schreibt Brauer. „Ich wünsche den Lizenzträgern, Herausgebern und Mitarbeitern im Interesse des internationalen und des deutschen Schiffbaues einen vollen Erfolg im Sinne einer die Meere überbrückenden guten Zusammenarbeit.“
Die Neubauten der Nachkriegszeit sind zunächst ausschließlich Fischereischiffe, für die erste Lockerungen des im Potsdamer Abkommen festgelegten Verbots „der Herstellung aller Typen von Seeschiffen” gelten. Die Lizenz für einen solchen Bau erhält z.B. die Reederei H.M. Gehrckens von der Militärregierung. Auftragnehmerin wird die Lübecker Maschinenbau-Gesellschaft (LMG), die den 1498 BRT-Neubau im Januar 1950 unter dem Namen „Brook“ fertigstellt.

+ 10 Jahre Ship&Offshore

Eroberung der internationalen Märkte

Mit der Einführung von Ship&Port, der „International Publication for Shipping, Marine and Offshore Technology“ erweitert die DVV Media Group 2009 ihr maritimes Portfolio. Um die Leser künftig vollumfassend, auch über die internationalen Märkte in englischer Sprache, zu informieren, erscheint die Schwesterpublikation von Schiff&Hafen zunächst vierteljährlich, ab 2010 dann sechsmal und ab 2015 schließlich achtmal im Jahr. Bereits die vierte Ausgabe wird in Ship&Offshore umbenannt, um zum einen der thematischen Abgrenzung und zum anderen der wachsenden Bedeutung der internationalen Offshore-Industrie Rechnung zu tragen. Die internationale Ship&Offshore-Reihe wird durch Themen- und Länderausgaben ergänzt.

 


Anlässlich des Jubiläums ist es möglich,  zu hoch attraktiven Preisen Ihr Unternehmen in dieser Sonder-Ausgabe zu präsentieren

Daten  & Fakten:

Erscheinungstermin: September 2019
Auflage: 17 000


Verbreitung:

• Als Beilage zur Schiff&Hafen-Oktober-Ausgabe

• Als Beilage zur Ship&Offshore-Ausgabe Ende September
 

Anzeigenschluss: 05. August 2019

Druckunterlagenschluss: 12. August 2019

Florian Visser
Anzeigenleitung
Lisanne-Christin Groß
Anzeigenverkauf