Rhenus unterstützte Korrosionsschutzarbeiten im „Gemini“-Windpark (Foto: Rhenus)

Niederländische Rhenus-Gesellschaft verantwortet Projekt im „Gemini“-Windpark

An den beiden Plattformen „Buitengaats“ und „ZeeEnergie“ des Windparks „Gemini“ sind Korrosionsschutzarbeiten durchgeführt worden.

Für die Logistik von Personal und Material war die niederländische Rhenus Offshore Logistics B.V. verantwortlich. Die Schwestergesellschaft der deutschen Rhenus Offshore Logistics arbeitete dabei eng mit Vroon Offshore Services zusammen.
In dem Projekt kam das Plattformversorgungsschiff „Vos Prime“, das mit einer speziellen Ampelmann-Gangway ausgerüstet wurde und damit für den Überstieg geeignet war, zum Einsatz. Das von Vroon Offshore Services betriebene Schiff bot Arbeits- und Wohnraum für das 40 Personen starke Projektteam sowie 20 Besatzungsmitglieder. So konnte den Angaben zufolge der tägliche Transfer der Mitarbeiter von und zum Basishafen Eemshaven eingespart werden. 934 Fahrten wurden insgesamt zwischen Schiff und Plattformen durchgeführt.
Zudem sind weitere Versorger- und Transportschiffe eingesetzt worden. Für den Schichtwechsel unternahm Rhenus in regelmäßigen Abständen Fahrten mit einem Crew-Transportschiff zwischen Basishafen und Plattformversorgungsschiff. Die Versorgung mit Essen, Getränken, Werkzeugen sowie die Abfallentsorgung leisteten Rhenus und Vroon über das Versorgerschiff „Vos Prelude“ aus Emden, das neben dem Gemini-Projekt auch weitere Ziele ansteuerte.

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Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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