„Stena Estrid“ beim Stapellauf in China

Erste E-Flexer-Fähre läuft in China vom Stapel

Auf der chinesischen Avic Weihai-Werft ist das Typschiff von Stena Lines neuer Fährengeneration zu Wasser gelassen worden.

Der Neubau mit dem Namen „Stena Estrid“ ist die erste von drei Einheiten der neuen E-Flexer-Klasse. Die RoPax-Fähre soll ab Anfang 2020 auf der Route Dublin-Holyhead in der Irischen See eingesetzt werden.
Mit einer Länge von 215 m, 3100 Lademetern Frachtkapazität und Platz für 1000 Passagiere sowie 120 Pkw ist Stenas neue Schiffsgeneration größer als der heutige RoPax-Standard. Das Neubauprogramm unterstreicht die Bedeutung der Irischen See für die schwedische Reederei. Das Unternehmen glaubt an weiteres Verkehrswachstum in der strategisch wichtigen Region.
Zusätzlich zu den E-Flexern für die Irische See hat Stena Line zwei weitere E-Flexer-RoPax-Fähren bei der Avic Weihai-Werft bestellt. Diese beiden 240 m langen Schiffe mit einer Frachtkapazität von 3600 Lademetern und Platz für 1200 Gäste werden noch größer ausfallen. Beide E-Flexer sollen ab 2022 im Stena Line-Netzwerk eingesetzt werden.

Schiffbau
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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