Die Drachensegelsysteme von Airseas sollen eine Emissionsreduzierung von 20 Prozent ermöglichen  (Quelle: K Line)

K Line setzt auf Windzusatzantriebe von Airseas

Die japanische Reederei Kawasaki Kisen Kaisha, Ltd. (K Line) hat drei weitere Seawings-Segelzusatzantriebe der französischen Airbus-Tochterunternehmung Airseas SAS Ltd. bestellt.
K Line hatte zuvor bereits zwei der automatisch ein- und ausfahrenden Drachensysteme geordert, die ab Dezember 2022 auf Capesize-Bulkern der Flotte zum Einsatz kommen sollen. Die drei zusätzlichen Seawing-Systeme sollen auf drei Post-Panamax-Einheiten der Reederei installiert werden. Durch den Einsatz der Windzusatzantriebe sollen die CO2-Emissionen der Schiffe um 20 Prozent reduziert werden.

Über den Auftrag hinaus haben Airseas und K Line eine Technologiepartnerschaft vereinbart, in deren Rahmen die Schiffsdaten von Seawing und K Line in der Plattform Kawasaki Integrated Maritime Solutions integriert werden, um die Leistung der Drachensysteme zu optimieren.

Schiffbau
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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