Der Hurtigruten-Neubau lief im Februar bei der Kleven-Werft vom Stapel

Spätere Ablieferung der „Roald Amundsen“

Bei der Kleven-Werft im norwegischen Ulsteinvik ist kürzlich das erste von zwei neuen Polar-Expeditionsschiffen für die Reederei Hurtigruten vom Stapel gelaufen.

Die „Roald Amundsen“ sollte ursprünglich bereits in diesem Sommer in Dienst gestellt werden, allerdings verzögert sich die Ablieferung Reedereiangaben zufolge bis in das kommende Jahr. Als Grund für die verspätete Fertigstellung wird die Komplexität des Neubaus mit Hybrid-Antriebssystem genannt.
Die 140 m langen, 23,6 m breiten und 29 m hohen 21 000 BRZ-Neubauten mit Eisklasse sind speziell für Expeditionen in Polargewässern konzipiert, sollen aber auch an der norwegischen Küste zum Einsatz kommen. Mit 265 Kabinen sind die Schiffe für 530 Passagiere ausgelegt.

Schiffbau
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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