"King of Scandinavia" verkauft

Die dänische Reederei DFDS Seaways hat sich im Rahmen ihres Flottenerneuerungsprogramms von ihrer ältesten Passagierfähre , der 1974 in Turku als "Prinsessan Birgitta" erbauten "King of Scandinavia", getrennt. Das über 262 Kabinen mit 900 Betten sowie 1270 Spurmeter verfügende 18-kn-kn-Schiff soll künftig im Mittelmeerraum von dort ansässigen neuen Eignern eingesetzt werden, wobei die Übergabe für Mitte April vereinbart wurde. Über den Namen des Käufers und die Höhe des Kaufpreises haben beide Seiten zunächst Stillschweigen vereinbart. Die "King of Scandinavia" sollte bekanntlich im April einen neuen Dienst zwischen Kopenhagen und Polen eröffnen, dessen Beginn nunmehr auf den 1. Oktober 2002 verschoben wurde. Dann wechselt die für 1250 Gäste ausgelegte "Dana Anglia" von der Esbjerg-Harwich-Route in den neuen Dienst, der nunmehr Kopenhagen, Trelleborg und Danzig anstelle von Gdingen bedienen soll. Wie es dazu heißt, sei Danzig die attraktivere Destination und verfüge über eine bessere Infrastruktur.

Schifffahrt
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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