Vorläufiger Insolvenzplan für Lloyd Werft

Den Gläubigern der Lloyd Werft Bremerhaven GmbH sind am 15. September 2004 die Grundzüge eines Insolvenzplanes vorgestellt worden. Unter Leitung von Amtsgerichtspräsident Lissau als zuständiger Insolvenzrichter und Rechtspfleger Amtsrat Kuhne wurden 1046 Forderungen in Anwesenheit von ca. 200 Gläubigervertretern geprüft. Für den Fall der erfolgreichen Ablieferung der am 13.1.2004 havarierten "Pride of America" wurde den Gläubigern ca. 30 Prozent als Insolvenzquote in Aussicht gestellt. Arbeitnehmer und Kleingläubiger sollen zu 100 Prozent bedient werden. Über den endgültigen Insolvenzplan soll am 20.12.2004 in Bremerhaven abgestimmt werden.

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