Zwei Verletzte auf Wewelsflether Neubau

Zwei Arbeiter der Peters Schiffbau AG in Wewelsfleth wurden am 23. April auf dem Containerschiffsneubau "Euro Squall" verletzt. Sie mussten mit einer Rauchvergiftung ins Klinikum Itzehoe eingeliefert werden. Bei Schweißarbeiten war im Motorraum des Bugstrahlruders eine Gas- und Sauerstoffleitung des Brenngeschirrs geborsten. Dadurch gerieten Kabel und Farben in Brand. Die örtliche Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Werft-Vorstand Manfred Kleinke geht davon aus, dass die am 23. März vom Stapel gelaufene "Euro Squall" trotz des Feuers noch zum vorgesehenen Termin (15. Juni) an die Hamburger Reederei Global Hanseatic Shipping geliefert werden kann.

Schifffahrt
Artikel Redaktion Schiff&Hafen
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